Rundgang
Geschichte
Sehenswertes
Mozart
Rundgang
Landesgeschichte
Salzkammergut
Bauernherbst
Reisehandbuch
Almführer
Kulinarisches
Ausflugsziele
Salzburgcams
Weltweit
Foto CD Salzburg
Fotoserver
Wetter
Horoskop
Routenplaner
Übersetzer
Medien
Immobilien
Unterhaltung
Salzburg Links

Unzählige Täler und Höhenrücken ziehen sich zum Hundstein hin. Eins der Täler nimmt in Gries im Pinzgau seinen Anfang und zieht sich hinauf zur Tödlingalm (vormals Caritas-Alm). Die meisten Wanderer fahren vom Zeller Ortsteil Thumersbach mit der Sesselbahn zur Enzianhütte, von wo der Weg zur Tödlingalm recht mühelos ist. Riesige Flächen des Waldes sind mit „Moosbeerstaudn" bedeckt. Oberhalb der Waldgrenze geht es dann den Kamm entlang, bis schließlich am rechten Hang des Hundsteines unser Ziel sichtbar wird.
Gewiss gibt es nicht viele Bauern im Land, denen ein ganzes Almtal gehört, die obendrein eine eigene Jagd betreiben und noch dazu acht, zum Teil recht alte Hütten in Stand zu halten haben. Das alles ist nur möglich, weil Alt und Jung am gleichen Strang ziehen. So ist der Sohn des Tödlingbauern mit seinen 30 Jahren schon 15 Jahre „Melker" und erzeugt einen vorzüglichen Pinzgauer Bierkäs. Viele von den unzähligen Käselaiben in seinem Keller sind schon vorausbestellt. Um die gepflegte Almhütte weiden nicht nur Kühe, da grunzen auch Schweine, pfeifen die „Mankei" (Murmeltiere) und meckern die „Goaß". Wer sich von dieser Idylle losreißen kann, sollte die 3/4-Stunde zum Statzerhaus nicht scheuen, schließlich zählt der Hundstein zu den schönsten Aussichtsbergen im Land.


Gehzeit: Von der Sesselbahn Bergstation zur Tödlingalm 2 1/2 bis 3 Stunden
Bewirtschaftet: Anfang Juni bis Ende September
Auskunft: Gruber Johann, Tödlinggut, Erlberg 12,5700 Zeil/See, Tel. 065 42/56665


032 Tischleralm <

048 Königstalalm >

Startseite | Ihr Beitrag | Impressum