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>Der Himmel lächelt still herab/In diesen traumverschlossenen Garten...< Georg Trakls Lyrik beschreibt die Atmosphäre des Friedhofes St. Peter perfekt: Ein Oase der Stille inmitten der Stadt. Hier finden sich unzählige schmiedeeiserne Kreuze und in der Mitte die spätgotische Margarethenkapelle, die innen wie außen mit Grabplatten bedeckt ist. In einer Friedhofsecke dann die Kommunegruft mit dem sechsteiligen Totentanz-Zyklus an den Seitenwänden, der um 1660 von einem Unbekannten geschaffen wurde. Von hier gelangt man zur Gertraudenkapelle, die Thomas Becket, dem ermordeten Erzbischof von Canterbury, geweiht ist. Über Stufen schließlich ist die Maximuskapelle zu erreichen, die bereits im 3. und 4. Jahrhundert frühen Christen als Ort der Zusammenkunft gedient haben dürfte.
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